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Etappenläufe:   Teilstreckenmodus Langstreckenlaufen.de
Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteilte Freude ist doppelte Freude! So könnte das Motto für unseren Teilstreckenmodus lauten, der hier erklärt wird.

Wenn man sein Auto parkt und dann eine Strecke in der Landschaft von A nach B gelaufen ist, muss man in der Regel irgendwie wieder zurück an den Ausgangspunkt gelangen. Mit etwas Glück oder vorheriger Planung kann man Bahn, Bus oder Taxi benutzen, notfalls als Anhalter reisen, wenn man allein ist.   Ist man aber zu zweit, kann man loslaufen und der Partner bzw. die Partnerin fährt das gemeinsam benutzte Fahrzeug an den vorher vereinbarten Wechselpunkt. Dort startet er bzw. sie für den eigenen Streckenteil. Nun ist das eigene Ziel das abgestellte Fahrzeug; man kommt dort an und fährt zum Endpunkt der Partnerstrecke, wo man wieder zusammentrifft.   Die Vorteile:
- das eigene Fahrzeug mit dem Gepäck wird immer mitgeführt,
- jeder kann sein gewohntes Tempo laufen,
- es muss nicht auf einen Wechsel (Staffelprinzip) gewartet werden,
- beide bzw. alle Teilnehmer sind nahezu gleichzeitig unterwegs,
- die Streckenteilung kann der Kondition angepasst werden,
- gemeinsam schafft man die doppelte Tagesdistanz.
 
Nachteilig ist allenfalls, dass man eben nur die eigene Etappenhälfte kennt. Doch das kann durchaus die anschließende Kommunikation fördern, es gibt viel zu erzählen!   Als Bedingung für eine Teilnahme an einem Lauf im Teilstreckenmodus folgt daraus, dass die Teilnehmer willens und in der Lage sind, das gemeinsam genutzte Fahrzeug auch zu fahren.   Bei der Sonderform des betreuten Etappenlaufs im Teilstreckenmodus wird das Orga-Fahrzeug vom Organisator gefahren, der nicht als Läufer teilnimmt.